Hilsbach Kunst Kultur
 

 

Künstler, die im HiKK ausstellen und spielen

 

Orfee
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Blue Strings
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Patrick Reed

Patrick J. Reed stammt ursprünglich aus Iowa City, Iowa und arbeitet als Künstler und Autor/Journalist. Seine Werke beschäftigen sich mit der Ästhetik des Themas Desaster/Katastrophe, mit einer Hervorhebung der kulturellen Antworten auf ökologischen Krisen / Umweltkrisen. Seine Arbeit wurde international ausgestellt und mit Preisen ausgezeichnet, unter anderem einem Fulbright Award und einem DAAD Preis – beide Auszeichnungen zugunsten seiner kreativen Forschung am Rachel Carson Center for Environment and Society im Zeitraum 2014-2016. Seine akademische Ausbildung genoss er im Bereich der Kunstgeschichte, Reportagefotografie/Bildjournalismus/Fotojournalismus, Drucktechnik und Papiertechnik/Papierschöpfung und arbeitete bereits umfangreich im Gebiet von medienübergreifenden Themen sowie experimentellem Unterricht/Versuchsunterricht. 

Reed lebt und arbeitet in Berlin, wo er als Europäischer Mitherausgeber für die kritisch-kulturelle Online-Zeitschrift Serpentine Magazine tätig ist, sowie Gastvorlesungen am Node Center for Curatorial Studies hält und am Berlin Drawing Room unterrichtet. 

Statement:

Reed untersucht/durchsucht Archive, volkstümliche Überlieferungen und wissenschaftliche Abhandlungen auf der Suche nach Verbindungen zwischen Konzepten ökologischer Krisen/Umweltkrisen der Vergangenheit und der Gegenwart. Durch Nachforschungen entwickelt er Projekte über Ästhetik und praktische Methoden zur Anpassung an unbeständige Bedingungen und sich ändernde Klimata. Indem er Forschung und Materialuntersuchungen verbindet, kommt er zu Lösungen, die spezifisch zu den Problemen von Form und Inhalt passen, mit denen Bildkünstler/bildende Künstler regelmäßig konfrontiert werden.

Dies generiert er vornehmlich Arbeit auf Papier, weshalb er die Sprache von Zeichnungen und Drucktechniken benutzt, ebenso wie die Intimität von Papiertechnik/Papierschöpfung und die Kunstgeschichte, um einen Ausweg aus dem immerwährenden Dilemma von Daten/Tatsachen versus Poesie/Lyrik zu finden.
 

Link zur Website:

patrickjimmyreed.squarespace.com/

 

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Petter Kreuger

Petter Kreuger ist 1973 in Schweden geboren und auf dem Land aufgewachsen.

Nach Ausbildungen in Holzbildhauerei und Design besuchte er im
Royal Institute of Art in Stockholm die Ausbildungsrichtung Architektur.

Seit 2016 lebt er fest in Stockholm.

 

Seit 1999 Ausstellungsbeteiligungen in Schweden, Deutschland und Australien.

 

Link zur Web-Seite:

www.petterkreuger.com

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Jessica Langley

Jessica Langley lebt und arbeitet momentan in New York City.

Ihre künstlerische Ausbildung hat sie am Cleveland Institute of Art (Ohio)
und an der Virginia Commonwealth University in Richmond (Virginia) absolviert.
Einige internationale Erfahrungen hat sie bei Artist-in-Residence-Aufenthalten
auf Island, in Irland, Finnland, Kanada und Bolivien gesammelt, wo sie auch immer ausgestellt hat.

 

 
...aus der Ausstellung "Possible Object: Debris" mit Bezug zum Absturz der
Malaisian Airlines Maschine im März 2014
 

Link zur Web-Seite:

www.jesslangley.com

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Inge Kötzel

geboren 1947 in Feuchtwangen

lebt und arbeitet seit 1966 in Ansbach

Berufsausbildung und Familie

ab 1991 Autodidakt in Malerei mit verschiedensten Themen

und Techniken:   Aquarell, Tusche, Acryl, Mischtechniken
 

  
Löwenzahn    Aquarell                         Krüge       Aquarell


Dunkle Nacht         Mischtechnik



2005: zweiter Ansbacher Kunstpreis
 

Link zur Webseite:

www.ingekoetzel.de

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Detlef Baltrock

geboren am 9.9.1954 in Stuttgart

nach einer gestalterischen Handwerksausbildung Kunststudium an der HdK Stuttgart
Meisterschülerabschluß bei E. Strautmanis und Stipendiat der Karl-Hofer-Gesellschaft

Neben freischaffender Tätigkeit Arbeit als Zeichenlehrer, Fotograf und Dozent SFU Berlin.

Ausstellungen in verschiedenen Galerien in Toulouse, Paris, Frankfurt am Main,
sowie in Düsseldorf, Brandenburg und Berlin.

 

  
                               "disgracing time"                                               ohne Titel

  
                                           "richtern"                                                   "field"

  
                                      ohne Titel                                      "paysage" Japan

 

Link zur Web-Seite:

www.baltrock.com

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Ripoff Raskolnikov

http://www.ripoffraskolnikov.com/pics/ripoffraskolnikov_lynnart_2.jpg

 

Der in Graz/Österreich lebende Singer-Songwriter Ripoff Raskolnikov
zählt zu den authentischsten Vertretern des Genres.
Seine Bewunderung für die Blues-Größen der ersten Stunde wie Blind Willie McTell, Skip James, Robert Johnson und John Lee Hooker findet ihren Ausdruck nicht in Imitation. Vielmehr verbindet ihn mit ihnen die Konsequenz, mit der er seinen Weg geht, ohne sich um Modeströmungen jeglicher Herkunft zu kümmern, und die unerschütterliche Integrität, mit der er versucht, menschliche Emotionen wie Liebe, Leidenschaft, Verlust, Schmerz, Verlangen, die Suche nach Schönheit, den Hunger auf das Leben oder die Angst vor dem Tod auszuloten und in Musik zu verwandeln.

Mit seinem Bühnencharisma, seinem trockenen Humor, seinem ganz individuellen Zugang zum Blues und seinem Faible für müllplatzverdächtige Anzüge und verwaschen-welke Knopflochrosen ist Ripoff Raskolnikov ein Musiker, den man nicht nur hören, sondern auch sehen möchte.

Er spielt solo oder in Begleitung seiner exzellenten Band mit Szabolcs Nagy (piano), Varga Laca (bass) und Lajos Gyenge(drums). Zwischendurch kann man ihn in verschiedenen Duo-Formationen erleben, etwa mit dem venezolanischen Perkussionisten Ismael Barrios oder mit dem ungarischen Mundharmonika-Spieler Matyas Pribojszki.
Der für ein Ripoff Raskolnikov-Konzert charakteristischen Atmosphäre emotionsgeladener Intensität wird man sich in jedem Fall schwer entziehen können.

 

Link zur Web-Seite:

www.ripoffraskolnikov.com

 

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YOSAI


 

yosai – Indiejazz

„yosai macht die schönste Musik der Welt“ zu sagen, ist natürlich maßlos übertrieben. Aber ganz falsch ist es nicht. Was die vier jungen Musiker, aus der alten Industriestadt Leipzig, musikalisch hervorbringen, geht unter die Haut.
Popsongs voller Melancholie und düstere Soundgewitter verbeugen sich tief voreinander, und schaffen eine unglaubliche, musikalische Weite. Die todtraurigen Melodien werden, von Saxophon und Gitarre, kunstvoll in einen Klangteppich aus Indierock, Country und Jazz eingewoben. Bass und Schlagzeug sind mal in tanzbaren Beats, mal in diffusen, postrockig anmutenden Klängen, verschlungen.
Traurig nicht unbedingt, aber vielleicht ein wenig sehnsuchtsvoll klingt die Musik von yosai.

Besetzung:
Simon Schorndanner – Bassklarinette, Tenorsaxophon
Steffi Narr – Gitarre
Noah Punkt – E-Bass
Clemens Litschko – Schlagzeug


Link zur Web-Seite:

www.yosai.net

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Saku Soukka


 

Saku Soukka (born 1982 in Oulunsalo/Finnland) completed his studies at the Academy of Fine Arts last spring (2016). In addition to some solo exhibitions, his works have previously been on display as part of various group exhibitions, for example at the Espoo Museum of Modern Art (EMMA), Finnish Museum of Photography, Tent Academy Awards in Rotterdam, Netherlands, and at the Studi Aperti Festival in Ameno, Italy. He has made a photograph and poem collection Paperipeili (in Finnish) which is his first book and was published by Noxboox in April 2016.

 

 
My methods of expression are photography, video, poetry and installations. When I think about my working processes as a whole I have noticed that, irrespective of the medium, I intuitively collect visions and thoughts and through elimination, editing and different working methods they later turn into pieces of work.
 With my art, I´m exploring what it means and how it feels to be a human in this time. My works are autobiographical, but in a way where the self and his experiences become material for me to make works that are inspired by my own life. Instead of concentrating in some specific issue, to bring up different phenomena and juxtaposition thereof is the most important issue.
 Dialogues between movement and rest as well as exterior and interior are often essential in my works. 
 
 
some photographic work out of the project "window in between"
 
  

Link zur Web-Seite:

www.sakusoukka.com

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Friederike Heumann

 

 

Friederike Heumann studierte Viola da gamba an der Schola Cantorum Basiliensis bei Jordi Savall und Paolo Pandolfo. Sie schloss ihre Ausbildung mit einem Solistendiplom für Alte Musik ab. Anschließend war sie Stipendiatin an der Cité Internationale des Arts in Paris und lebte dort mehrere Jahre als freischaffende Musikerin. Als Solistin und als Gast von Ensembles wie Hesperion XXI und Le Concert des Nations (Jordi Savall), Concerto Vocale (René Jacobs), Le Concert d´Astrée (Emmanuelle Haïm), Les Arts Florissants (William Christie), Ensemble Café Zimmermann, Le Poème Harmonique, Lucerne Festival Orchestra (Claudio Abbado), Royal Concertgebouw Orchestra, Bayerische Staatsoper München, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Montréal Symphony Orchestra und Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Berliner Barocksolisten u.a. ist sie in ganz Europa, Kanada, Brasilien, Japan, den USA und Israel zu hören.  

Mit ihrem Ensemble Stylus Phantasticus ist sie Gast vieler internationaler Festivals, sowohl mit Instrumentalmusik des 17. Jahrhunderts, als auch unter Mitwirkung von Gesangssolisten wie u.a. María Cristina Kiehr, Victor Torres, Roberta Invernizzi, Andreas Scholl, Damien Guillon, Claire Lefilliâtre und Furio Zanasi.  

      Unter Friederike Heumanns künstlerischer Leitung erschienen bei Accent 2010 “Hortus Musicus – der  Musikgarten des Johann Adam Reincken”, sowie 2007 „L´Harmonie des Nations“ – Musik aus der Zeit des Kurfürsten Max Emanuel. Diese Aufnahme wurde mit dem "Diapason d´or" und den "4 clés de Télérama" ausgezeichnet. Auch frühere Aufnahmen sind von der internationalen Kritik mit großer Begeisterung und vielen Auszeichnungen aufgenommen worden (Diapason d'Or, Choc du Monde de la Musique, 10 de Répertoire/Classica, 5 Étoiles de Goldberg, 4 clés de Télérama ffff ):

 

„Solo a viola di gamba col basso“ - Sonaten für Viola da gamba von Carl Philipp Emanuel Bach (Alpha  2005); „Ciaccona – il mondo che gira“ mit Kammermusik von Dietrich Buxtehude (Alpha 2004); „Why not here“, Musik für zwei Lyra-viols, mit ihrer Duopartnerin Hille Perl (2004); „Zeichen im Himmel“, die erste Einspielung von Musik Philipp Heinrich Erlebachs, mit Stylus Phantasticus und Victor Torres (Alpha  2002), sowie das Soloalbum „Il vero Orfeo” (Accent 2012): Arcangelo Corellis op. V in Bearbeitung und Imitation.  

Beim internationalen Wettbewerb "Premio Bonporti" in Rovereto wurde Friederike Heumann mit dem Ensemble Le Nuove Musiche mit dem 1. Preis ausgezeichnet.
 

Seit dem Wintersemester 2011/12 unterrichtet sie Viola da gamba an der Musikhochschule in Würzburg.

 

«A Pill to purge Melancholie»

 

Melancholie wecken und sie wieder vertreiben kein Instrument kann das besser als die Viola da gamba und die Lyra viol, ihre englische Schwester, die in vielfältigen Stimmungen immer neue Klänge erzeugt.  

Eine Musikerin, zwei Viole da gamba in drei unterschiedlichen Stimmungen mit  Musik, die von Gambisten für ihr Instrument komponiert (oder improvisiert) wurde: vom polyphonen Stil an der Schwelle zwischen Renaissance und Barock über die französischen Meister der Viola da gamba und ihre Suche nach der perfekten Balance zwischen Melodie und Harmonie, bis hin zur vollkommenen und höchsten Konzentration dieser Balance in einem einzigen Prelude von J.S. Bach. Am Ende ein Ausblick und Aufbruch in die musikalische Sprache der Empfindsamkeit: die direkte Übertragung von Gefühlen in Musik.  

Die englische Musik für Lyra Viol ist in vielen Aspekten eng mit dem Lautenrepertoire der Zeit verwandt: das Spielen mehrstimmiger Musik auf einem Instrument allein imitiert einerseits die englische Lautenmusik, andererseits das vielstimmige Zusammenspiel mehrerer Gamben im Consort. Durch akkordisches Spiel und raffinierte Stimmführung kann ein Spieler allein einen mehrstimmigen Satz wiedergeben. Seine Kunst zeigte der Komponist - in aller Regel ein selbst die Gambe spielender Musiker, der seine Improvisationen aufzeichnete - in der Bearbeitung und Interpretation bekannter Lieder der Zeit: vergleichbar mit Standards im Jazz, über die jeder Jazzmusiker seine eigene Version improvisiert.   

Ein besonderes Charakteristikum der Mu­sik für Lyra Viol ist darüber hinaus das Experimentieren mit verschiedenen Stim­mungen für die sechs Saiten des Instruments. Durch Skordatur, also die Abweichung von der gewöhnlichen Stimmung eines Streich­in­struments, werden für bestimmte Tonarten die Eigenresonanzen und das Mitschwingen von Saiten verstärkt, dies führt durch die  mitschwingenden Obertöne zu einem reicheren Klangspektrum – und zu mehr Klang. Im Laufe des 17. Jahrhunderts wurden immer mehr Stimmungen ent­wickelt, über sechzig verschiedene sind für die Viola da gamba überliefert.  

In der reichen Geschichte der französischen Musik für Viola da gamba im 17. Jahrhundert finden wir einerseits das akkordische Spiel in der Tradition der englischen Musik für Laute und für Lyra viol wieder - das „Jeu d´harmonie“, aber auch das „Jeu de melodie“ im italienischen Geschmack - mit dem höchsten und nobelsten Ziel die menschliche Stimme nachzuahmen. Das Ideal war eine ausgewogene Balance zwischen beiden Spielarten, in der sich Melodie und begleitende Akkorde – in den Registern hin- und herwechselnd - gegenseitig bereichern.
Über das Leben des Sieur de Sainte Colombe ist nur sehr wenig bekannt, nicht einmal sein Vorname, die Lebensdaten können nur ungefähr festgelegt werden. Vermutlich wirkte er in Paris. Im Zeugnis seiner Zeitgenossen und Schüler wird er als überragender Virtuose der „Basse de Viole“ gerühmt, der in der Spieltechnik und Bauweise wesentliche Neuerungen einführte und den Geschmack und die Ästhetik entscheidend prägte.
 

Jean Rousseau veröffentlichte 1687 sein ”Traité de la Viole”, das er seinem Meister Sainte Colombe widmet. Er schreibt darin: 

 „ ...C´est de luy en particulier que nous tenons ce beau port de main, qui a donné la derniere perfection à la Viole, (...) & à la faveur duquel elle imite tous les beaux agréments de la Voix, qui est l´unique modelle de tous les Instruments...“  

 J.S. Bachs Prelude mit seiner perfekten Balance zwischen polyphoner Spielweise der Lautenmusik und den melodischen Möglichkeiten des Violoncello (das in dieser Suite zusätzlich skordiert mit einer Oberquart, ähnlich der Viola da gamba gestimmt wird) erscheint wie eine perfekte Weiterführung der Tradition der Gambisten-Komponisten. Es bietet sich daher für eine Bearbeitung für Viola da gamba geradezu an: meine Transkription ist eine Synthese aus zwei Originalquellen von J.S. Bach für Violoncello bzw. Laute.  

Als Carl Friedrich Abel, der letzte große Gambenvirtuose seiner Zeit, 1787 starb, schrieben die englischen Zeitungen: "Mr. Abel died and with him his instrument". Die Faszination seiner Musik besteht damals wie heute im Dialog des Alten mit dem Neuen: Die Viola da gamba, aristokratisches Instrument des Barock, spricht hier die Sprache der musikalischen Erneuerung, der Empfindsamkeit: Sie vermag Emotionen auszudrücken und zu erwecken, sie kann Empfindungen in Musik umsetzen und den Menschen unmittelbar berühren. Es geht nicht mehr um die distanzierte Schilderung von Affekten (wie noch bei den Komponisten der Barockzeit), sondern um deren unmittelbare Übertragung vom Musiker auf den Hörer. Abel nutzt dazu alle Register und Möglichkeiten der Viola da gamba; Akkordbrechungen und mehrstimmige Passagen kontrastieren mit elegischen Melodien, Virtuosität mit Einfachheit, leidenschaftlicher Affekt und “Raserey” mit „Tröstlicher Meditation“.  

                                                                                     Friederike Heumann

 
Link zur Web-Seite:

www.friederikeheumann.com

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Thomas Monses

geboren 1975 in Papenburg / Deutschland

Studium der Bildenden Kunst an der Gerrit Rietveld Academie Amsterdam

lebt und arbeitet in Berlin

  
Sing Sing                                                             Panzersperre


Statement:

In meiner Malerei untersuche ich Bilder und Bildwelten die mir in meiner täglichen Umgebung oder mittels verschiedener Medien begegnen. Zentral ist für mich die kritisch betrachtende Weise und Ausarbeitung von diesen Bildern. Ein besonderes Merkmal meiner Malerei ist das bewusst Unfertige, das Nicht-gemalte der Bilder, so dass der Betrachter mit Leerstellen konfrontiert wird, die von ihm selbst ausgefüllt werden können.

Neben dem starken Bezug zur Fotografie spielen Aspekte wie Macht, Kunst und Architektur eine zentrale Rolle in meiner Arbeit.

 


Link zur Web-Seite:

www.thomasmonses.com
 

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John Kirkbride


 

John Kirkbride  - einer der großen europäischen Blues-Künstler.
Dass er für die Musik – und vor allem für den Blues – lebt, kann jeder der emotionalen Intensität, mit der er spielt, entnehmen. Diese beeinträchtigt jedoch in keiner Weise den Aufbau der humorgeladenen Beziehung zwischen ihm und seinem Publikum, die er während  des Auftrittes herzustellen versteht. John Kirkbride ist der lebende Beweis, dass der Blues – weit davon entfernt, nur die traurige und ernsthafte Kunstform zu sein, als die er immer angesehen wird – auch die traditionellen Beziehungen zur Folk-Music und zum Entertainment beinhaltet.
Das Einstreuen sozialkritischer Texte, in vielen seiner Songs, trägt dazu bei,  eine ganz eigene Stimmung zu erzeugen.
John Kirkbride weiß dies. Nach einigen Jahrzehnten, in denen er mit Künstlern wie Lightning Hopkins, Arlo Guthrie, Alexis Korner, Eric Clapton, B.B. King, John Mayall, Joan Armatrading und Canned Heat – um nur einige zu nennen – in vielen Ländern der Welt gearbeitet hat, ist ihm stets bewusst, dass gerade das Publikum eine große Rolle spielt, wenn es darum geht, das „Feeling“, erzeugt vom Blues und dem spontanen Humor, der ihn begleitet herzustellen.
Er ist ein Musiker von überragendem Können und Integrität, respektiert genug, um 1984 zu dem weltberühmten Montreux-Jazz-Festival eingeladen zu werden. Viele seiner mehr als 3000 Kompositionen sind von anderen Künstlern aufgenommen worden. John Kirkbride hat um die 20 LP´s bzw. CD´s veröffentlicht und ist auf unzähligen Samplern der Bluesszene vertreten.
Sein Bühnenmaterial besteht nicht nur aus seinem eigenen Material, sondern auch aus Eigen-Interpretationen der großen Blues-Songs und Standards der 20-er, 30-er und 40-er Jahre. Wenn die Atmosphäre stimmt, gerät gelegentlich auch ein schottisches Volkslied aus seinem Heimatland ins Programm, was, ebenso wie klassisches Rock-Material, ideal zu seiner Stimme passt, die von den Medien als „an 100 Liter Whisky erinnernd“ beschrieben wurde.
John Kirkbride ist als einer der großen europäischen Blues-Künstler anerkannt sowie als Meister der National Steel Slide-Guitar und verschiedener Blues- und  Ragtime – Fingertechniken. Nachdem er von den größten Hallen bis zu den kleinsten Kellerclubs schon an allen möglichen Orten gespielt hat (und an ein paar unmöglichen noch dazu), gab er das von den meisten Musikern benutzte Pickup-System in den Instrumenten zugunsten des Mikrophons auf, das den natürlichen warmen Klang der Akustikgitarre wiedergibt – so wie es schon war, als John Kirkbride seine Karriere begann.
Seine Auftritte sollte sich niemand entgehen lassen. Die ganze Welt des Blues wird hier geboten, angereichert mit Anekdoten, witzigen Nebenbemerkungen und einer engen Beziehung zum Publikum, wie man sie heute nur selten erlebt und die einer der Hauptaspekte des Folk und Blues war, als diese vor 100 Jahren entstanden.
John Kirkbride zelebriert den Blues wie er war und ist. Er ist ein überragender Entertainer, der dem Publikum bietet, was es wünscht: sei es Blues, Jazz, Swing oder auch ein keltischer Folksong, nach dem jemand fragt.

 

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Hyeja Kim

geboren 1970 in Seoul / Korea

Studium der bildenden Kunst in Seoul

lebt und arbeitet in Seoul, wenn sie nicht auf Residency unterwegs ist
 


underpassage 2013
 

Artist statement by Hyeja Kim:

My artwork begins with the reason for the modern society’s endless desire and the thinking for fluidity of the social identity. A city – a symbolic space of production and consumption for the modern day individuals – is regarded as a variable, non-representational space. There is a sense of ambivalence as the city is a place where fast-paced happenings continuously occur and disappear. It may seem friendly but unfamiliar, and dynamic but agonizing at times.

I have closely observed this urban space and collected various images. These images are then transferred into a painting after they are cropped combined and reconstructed. This scenery of fragmented images is a combination of the reality, which is mixed of the daily memories and cannot be reverted into the certain space, and the fantasy associated with the invisible world.

The images that are extracted from a personal experience and that are related to the ordinary daily routines may import one’s feelings into the image transformation. These impressions may sometimes display its narrative and anonymous nature with no spatial continuity. Moreover, they are represented as the means for encountering with another world within its reality.

 In treating this urban scenery, one may perceive a body that configures the process of merging and disjoining as the infinite desire and temptation of the city dwellers could not be centered in one place. My artwork is embraced by the metaphorical concept – the truth about diverse lifestyles that is considered to be both significant and irrelevant moments of one’s mortal existence.

 

Link zur Web-Seite:

www.hyejakim.com

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Matthias Schwab

geboren 1974 in Wassertrüdingen bei Ansbach / Ansbach

Studium der Psychologie und Philosophie in Bamberg

Studium der freien Kunst an der Bauhaus Universität Weimar

lebt und arbeitet in Ansbach
 

  


Link zur Web-Seite:

www.leerstelle.org

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Monika Nelles

geboren 1949 in Gelsenkirchen

Studium Lehramt Kunsterziehung in Dortmund

Studium Universität der bildenden Künste in Berlin

lebt und arbeitet in Krefeld


   


Link zur Web-Seite:

www.monikanelles.de

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Niina Lehtonen Braun

geboren in Helsinki / Finnland

Studium an der Academy of Fine Arts in Helsinki
und an der Ecole Superieure des Beaux Arts in Paris

lebt und arbeitet in Berlin


Im Mittelpunkt meiner Kunst steht der Alltag als Bühne mit all seinen brüchigen, traurigen, nachdenklichen, poetischen, sowie absurden Momenten. Oft liegt mein Augenmerk auf der Rolle der Frau als Mutter, Tochter, Ehefrau, Immigrantin sowie der Künstlerin selbst.
Meine Werke wirken oft düster aber nicht hoffnungslos. Sie beleuchten vielmehr aus verschiedenen Blickwinkeln, wie und wovon Menschen sich in ihrem Leben leiten lassen, wie sie Dinge erleben, wie sie Sinn konstruieren und wie sie sich an Etwas erinnern. Meist ist meine Arbeit dabei persönlich und autobiographisch.



Link zur Web-Seite:

www.niina-lehtonen-braun.com

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Salomea

geboren 1965 in Franken / Deutschland

Studium der Sozialpädagogik

Autodidaktin in Malerei, Zeichnung und Comics

lebt und arbeitet in Berlin


   

Mein Zeichnen kreist um die menschliche Existenz und wie sie ihre Umgebung deutet, gestaltet und zerstört.
Ich gehe davon aus, dass Deutung, Gestaltung und Zerstörung gleichzeitig passieren.

Gerne arbeite ich mit Eitempera oder Bleistift auf verschiedensten Papieren.

Viele Bildvorlagen, auf die ich mich beziehe, stammen aus anderen Jahrhunderten oder Kulturen.


Link zur Web-Seite:

www.salomeas-bilder.de

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Elizabeth McTernan

geboren 1981 in Rhinebeck / New York / USA

Studium am Maryland College of Art in Baltimore

lebt und arbeitet momentan (2016) in Berlin


 


Link zur Web-Seite:

www.astheworldtilts.com

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Hanneke van der Werf

geboren in Holland

Studium der Malerei an der AKI in Enschede / Holland
 

 

Link zur Web-Seite:

www.der werf.com 

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Peter Kröning

geboren 1971 in Erlangen / Deutschland

Studium Lehramt Bildende Kunst UdK Berlin

Studium Bildende Kunst UdK Berlin - Meisterschüler

lebt und arbeitet in Berlin

   

 

Text von Barbara Liebster:

Peter Kröning, Bildhauer, Berlin
Der Bildhauer Peter Kröning versteht die Skulptur als erzählerisches Werkzeug. Er
nennt Tilman Riemenschneider (1460-1531), dessen Figuren Persönlichkeiten mit
detailliert gearbeiteten, ausdrucksstarken ungeschönten Gesichtern sind,seinen
Helden und versteht seine eigene Arbeit in dieser mittelalterlichen Tradition. Seine
Holzfiguren sind vom Comic inspiriert, einer Kunstform, die sich schon im Mittelalter
großer Beliebtheit erfreute. Sie wirken wie eine Art dreidimensionale Stills, wie zu
Körpern gewordene Ausschnitte aus dem größeren Zusammenhang einer
Bildergeschichte. Die Figuren entfalten durch ihre Materialität und ihre Farben, ihren
Blick und ihre Körperhaltung eine starke physische Präsenz im Raum. Der Künstler
setzt sie immer in eine Situation, in der sich das Vorher und das Danach einer Figur
in einem existenziellen Augenblick verdichten. Diese Geschichte erschließt sich,
wenn man um die Skulptur herumgeht, in Details wie Blickrichtung, Haltung von
Händen oder Füssen, Zusammenspiel zwischen Mensch, Tier und Objekt.Der Titel
spielt dabei keine geringe Rolle, die ironische Beziehung von Skulptur und Sprache
gibt einen zusätzlichen Denkanstoß.
Peter Krönings Figuren sind auf den ersten Blick kauzige Typen,die ihre Spleens
pflegen und sich mit Hingabe und Scheuklappen ihren Tätigkeiten widmen. Der eine
joggt, durch eine Schutzbrille getarnt, im leuchtend roten Heldendress über ein Stück
Zebrastreifen. Sein Projekt heißt körperliche Ertüchtigung, er schaut nicht links und
nicht rechts und ist nicht zu stoppen -stehenbleiben sollen die anderen. Die Skulptur
heißt „Immer nach Feierabend“.
Ein anderer, den mit Antennen bestückten Helm über die Augen gezogen, betätigt
ein selbstgebautes Kommunikationsgerät, das aus einem Mundstück, einem
Schlauch und einer kleinen Kiste besteht. Diese Skulptur trägt den Titel
„Annäherungsversuch“, und der Mann ist mit solcher Ausschließlichkeit auf Senden
und Empfangen konzentriert, dass er seine Umgebung auf unmittelbarem Weg gar
nicht wahrnehmen kann.Stünde sein Wunschtraum plötzlich vor ihm, er sähe ihn
nicht.
Ein dritter, „Der neue Nachbar“, steht auf Zehenspitzen und starrt unter seinem
überhohen blauen Hut geradeaus. Mit diesem Accessoire zieht er die Aufmerksamkeit
auf sich, will mehr sein als er ist. Er ist eine Provokation, ein unangenehmer,
versteckt aggressiver Zeitgenosse mit in der Hosentasche geballter Faust, der einen
Mitleid erregenden kleinen Esel hinter sich herzieht. Allein die Stellung seiner Füße
verrät sein labiles Gleichgewicht.
Das sind drei der vielen Protagonisten aus Peter Krönings persönlichem Universum,
die der Künstler aus Linde und Obsthölzern, seltener aus Eiche herausschält. An
ihnen sind die Eigenheiten des gewachsenen Materials, seine Maserung, die
Farbveränderungen, die Astlöcher ebenso sichtbar wie die Spuren des
Werkprozesses. Dieser beginnt mit der Motorsäge und wird mit immer feinerem
Werkzeug fortgesetzt. Am feinsten gearbeitet sind die Gesichter, ihr Ausdruck ist
individuell und sprechend. Der Blick oft staunend, konzentriert,wachsam oder
entschlossen und immer wieder, wie bei Riemenschneider, mehr nach innen
gerichtet als nach außen. Ihr Charakter ist literarischen Figuren vergleichbar, die tief
in ihre persönlichen Geschichten verstrickt sind. 
Diese Männer arbeiten daran,ihre Träume zu verwirklichen. Sie nehmen ihr Leben in
die Hand, sie unternehmen aussichtslose Flugversuche und tragische
Tauchausflüge, sie stecken den Arm in den Mülleimer, sie forschen und begegnen
wilden Tieren. Das Risiko des Scheiterns nehmen sie in Kauf. Sie sind Abenteurer,
die sich in unbekannte Gebiete vorwagen, und dafür sind sie mit Helm und
Gehörschutz, mit Tornistern und dicken Kapuzenjacken, mit Werkzeug, Antennen
und Apparaten ausgerüstet. Sie wirken ebenso entschlossen wie der Situation
ausgeliefert. Manche von ihnen tragen seltsame Body Extensions wie Geweihe,
Borstenbüschel und Bürsten mit sich herum. Diese Auswüchse sind Irritationen für
die Figuren, für den Betrachter sind sie Seismografen für ihre psychische
Befindlichkeit, eine Art Ausstülpungen der Seele.
Es sind einsame Zeitgenossen, komische Vögel, die aber ernst genommen und
respektiert werden wollen in ihrem Tun, das sie selbst so todernst nehmen. Sie sind
absolut humorlos und darum radikal, denn sie stellen sich nicht in Frage.Menschen
wie du und ich, man kennt diese Typen, und man kennt dieses Verhalten bei sich
selbst. Man erkennt sich in den Figuren und ihren Geschichten wieder und betrachtet
sie mit einem Lächeln des Verstehens,der Sympathie, der Rührung. Sie sind
Metaphern für die menschliche Existenz, der der Widerspruch zwischen Traum und
Erkenntnis eingeschrieben ist. Es ist der Traum,die eigene Alltäglichkeit zu
überwinden und über sich selbst hinauszuwachsen, und die Ernüchterung angesichts
des Erkennens der eigenen Grenzen. Aber Rückschläge öffnen das Feld für Träume,
und ein neues Abenteuer kann beginnen.
Barbara Liebster

 


Link zur Web-Seite:

www.peter-kroening.de

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Silvia Hornig

geboren 1962 in Marktredwitz / Deutschland

Studium der Malerei in Perugia / Italien und Barcelona / Spanien

Residencies in Barcelona und Berlin

lebt und arbeitet in Berlin

 

Link zur Web-Seite:

www.silviahornig.com

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Daniel Grimme

geboren in Landsberg am Lech / Deutschland

Ausbildung zum Holzbildhauer in Michelstadt

Studium Handwerksdesign in Aachen

lebt und arbeitet in Würzburg und Sommerhausen


   

Daniel Grimme bewegt sich zwischen Handwerk, Kunst und Design.


Link zur Web-Seite:

www.danielgrimme.de

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Stefan Schindler

geboren 1981 in Ansbach / Deutschland

Ausbildung zum Holzbildhauer in Oberammergau

Studium der Bildhauerei an der ADBK Nürnberg und der ADBK Krakau

lebt und arbeitet in Nürnberg
 

   


Link zur Web-Seite:

www.stefanschindler.com
 

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Tobias Sternberg

geboren 1973 in Stockholm / Schweden

Studium am Goldshmiths College in London

lebt und arbeitet in Berlin


   


Link zur Web-Seite:

www.tobiassternberg.com

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Sarah Winter

geboren 1979 in München / Deutschland

Studium an der ADBK München und am Goldshmith College in London

lebt und arbeitet in München


  

Schwerpunkt auf digitaler Kunst


Link zur Web-Seite:

www.sarahwinter.de

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Maria Bajt

geboren 1976 in Schweden

Studium der Kunstgeschichte, der Landschaftsarchitektur und der bildenden Kunst in Stockholm in Schweden

lebt und arbeitet in Stockholm und Berlin


  
 

Link zur Web-Seite:

www.mariabajt.com

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Katrin Heyer

geboren 1977 in Pasewalk / Deutschland

Studium Kommunikationsdesign an der FH Würzburg-Schweinfurt

Studium Kommunikationsdesign an der Universität Duisburg-Essen

lebt und arbeitet in Zell am Main


   


Link zur Web-Seite:

www.katrinheyer.de

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Gabi Weinkauf

geboren 1958 in Ochsenfurt bei Würzburg / Deutschland

Studium der Malerei, Grafik und Bildhauerei
an der freien Akademie der bildenden Künste in Essen

lebt und arbeitet in Güntersleben bei Würzburg


 


Link zur Web-Seite_

www.gabi-weinkauf.de

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Paula Anguita

geboren 1978 in Santiago de Chile / Chile

Studium der Bildenden Künste und Graphik in Chile
 


Konzept:

Meine visuellen und konzeptionellen Erkundungen basieren auf der Konstruktion von Mechanismen, die bei dem Betrachter optische Täuschungen hervorrufen, eine visuelle Irreführung in der Wahrnehmung des Bildes produzieren. Sie zielen darauf, einen fragenden Blick auf das, was wir sehen, zu provozieren und in Frage zu stellen, was wir wahrnehmen, in dem sie verschiedene Ansätze oder Blickpunkte zu ein und demselben Ereignis bieten und dabei den Beobachter einbeziehen als dynamischen Akteur im Akt der Kontemplation und nicht allein als statischen Betrachter. Diese Strategie habe ich in verschiedenen Formaten und Medien entwickelt, sowohl in den Fresnel-Arbeiten (gefaltete Strukturen mit unterschiedlichen Bildern als Druck auf den Oberflächen) wie auch zur in den „Indexed Series“ (Artisticity Index; Homunculus und andere).

Diese Arbeiten haben einen visuellen Bezug zu dem Bereich der Medizin und der Klassifikation von medizinischen Präparaten oder chemischen Stoffen, die in Reihen von Glasbehältern in Regalen arrangiert werden. Das Format entsteht unter Verwendung einer Vielzahl von Fragmenten, die von berühmten historischen Gemälden genommen (Körperteile, in der Größe angepasste Körper etc.), ausgedruckt und in wassergefüllte Flaschen eingesetzt werden.

Das Ziel dieses Ansatzes ist es, jedes Fragment als ein Element zu zeigen, das einen bestimmten Stil und dessen Epoche repräsentiert und dadurch eine ganze Reihe von spezifischen „Anschauungen“ eröffnet, die aufeinander bezogen sind durch eine Strategie der „Amputation & Exhibition“. Dabei werden sie in eine Beziehung von Gleichwertigkeit gesetzt - ohne Rücksicht auf ihren ursprünglichen Kontext.

In formalen Begriffen steht jedes Fragment für eine bestimmte Anschauung, die in ihrer Individualität eine Art von „Aura“ erwirbt. Die Gesamtzahl dieser Fragmente konstituiert eine panoptische Synthese des Ganzen. Ziel ist es einen gewissen balancierten Zustand zwischen Einheit und Vielfalt, zwischen dem Ganzen und dem Fragment herzustellen, Zustände, die abhängig vom der relativen Position des Beobachters zu dem Werk, variieren. Zusammenfassend: das Konzept der „Anschauungen“, verstanden als eine Form von Interpretation, und dessen Verbindung zu dem Phänomen der optischen Täuschung, steht für eines der Hauptthemen meiner künstlerischen Arbeit.

Link zur Web-Seite:

www.paula-anguita.com

 

 

 

 

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Irene Pascual

geboren 1976 in Girona / Spanien

Studium der Kunstgeschichte, der Bildenden Kunst und Bühnenbild 1993 - - 2006

lebt und arbeitet seit 2004 in Berlin
 

Leitung des AiR-Ortes "GlogauAiR"

Performance-Arbeiten

Malerei und Zeichnung
 

  
 

Link zur Web-Seite:

www.irenepascual.com

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Paul Roorda

 

     


Künstler aus Kanada
 

   

                     Bewegung der Schiffe im Laufe der 6-wöchigen Ausstellung


Link zur Web-Seite:

   paulroorda.com
 

 

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Kuno Matthias Ebert

geboren 1966 in Würzburg / Deutschland

Studium an der ADBK Karlsruhe

lebt und arbeitet in Berlin
 

    

 

vom Ursprung her Maler, jetzt mehr und mehr Hineingreifen in den Raum, Scherenschnitte,

Gussplastiken aus Zinn, geformte Objekte aus Gips, farbig behandelt

 

Link zur Web-Seite:

    kunoebert.de

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Herbert Kube

geboren 1963 in Hindelang / Deutschland

Studium der Architektur an der TU München

lebt und arbeitet in Würzburg
 

      

 

von der Ausbildung her Zimmermann und Diplomingenieur Architekt

Entwerfer des Ateliergebäudes

arbeitet als Freier Architekt und Möbelgestalter

 

Link zu den Web-seiten:

   qb-planungsbuero.de

   qb-architekturwerkstatt.de

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